präsentiert von Anwen
Eine Artblockade bedeutet nicht unbedingt, dass uns plötzlich die Kreativität fehlt. Häufig ist sie vielmehr ein Zeichen dafür, dass wir uns von dem entfernt haben, was uns ursprünglich zum Zeichnen bewegt hat. Erwartungen, Vergleiche, Leistungsdruck oder die Angst, nicht gut genug zu sein, können die eigene innere Stimme mit der Zeit übertönen.
In diesem Vortrag geht es darum, eine Artblockade nicht nur oberflächlich zu bekämpfen, sondern ihre Wurzel zu verstehen. Was hält mich wirklich vom Zeichnen ab? Was brauche ich gerade – und was versuche ich vielleicht zu erzwingen? Gemeinsam schauen wir darauf, wie man wieder lernt, auf das eigene Gefühl zu hören, äußeren Druck loszulassen und den persönlichen „Spark“ wiederzufinden: jenen Funken, der Neugier weckt, Ideen entstehen lässt und uns überhaupt erst zum Stift greifen lässt.
Der Vortrag soll dabei helfen, den eigenen kreativen Antrieb bewusster wahrzunehmen und einen persönlicheren, ehrlicheren Zugang zur Kunst zurückzugewinnen.